Chronik der Schulentwicklung

Gemeinde Kirchhundem

1249

Der Namen Hundem (Kirchhundem) wird zum ersten Mal urkundlich erwähnt. Er entsteht aus der Bezeichnung "Hof-Hundem derer von Rüdenberg" und kommt ab dem 16. Jahrhundert immer mehr in Gebrauch. Die Bezeichnung "Hungeme" hat sich bis heute gehalten.

 

1300

Kirchhundem steht unter der Herrschaft und Gerichtsbarkeit der Edelherren von Gevore-Bilstein (Burg Bilstein).

 

1350

Die Freigrafschaft Hundem entsteht.

 

1500

Die Freigrafschaft Hundem zersplittert immer mehr. Um die Kirche entsteht das Dorf mit wachsender Einwohnerzahl.

 

um 1580

Seit Ende des 16. Jahrhunderts besteht in Kirchhundem ohne erkennbare längere Unterbrechung eine Schule.

 

1812

Das neue Schulhaus wird fertiggestellt

(das heutige "Haus Kaufmann" an der Hundemstraße).

1868 - 1871

Die "große Schule" wird gebaut.

1883 - 1884

Es entsteht die "kleine Schule". Zur Schulgemeinde zählen zu dieser Zeit die Ortschaften Kirchhundem, Herrntrop, Vasbach, Bettinghof, Heidmicke, Würdinghausen, Flape, Berghof, Hofolpe und Heidschott.

 

 

1960

Die Schule am Kreuzberg wird fertiggestellt (heute Grundschule).

 

1969

Die neue Hauptschule wird offiziell eingeweiht.

 

 

 

2014

Die Gemeinde Kirchhundem beantragt die Errichtung einer Sekundarschule. Die Stadt Lennestadt stellt einen gleichartigen Antrag. Beide Anträge sind aus unterschiedlichen Gründen nicht genehmigungsfähig. Beide Schulträger einigen sich darauf, eine gemeinsame Sekundarschule zu errichten mit einem Hauptstandort in Lennestadt Meggen und einem Teilstandort in Kirchhundem. Die „Sekundarschule Hundem-Lenne“ nimmt zum Schuljahresbeginn 2014/15 den  Schulbetrieb auf. Mit diesem Schuljahr läuft die Hauptschule kontinuierlich bis Sommer 2019 aus.

 

 

Weitere Informationen zur Chronik und Geschichte des Ortes Kirchhundem:

www.kirchhundem.de